Steven Appleby—Nothing is Real

Steven Appleby—Nothing is Real

Noch bis zum 2. Juni läuft die Ausstellung von Steven Appleby Nothing is Real im Kunstverein Erlangen im Rahmen des Comic Salons. Vor gut einem Jahr gab es eine Ausstellung von Steven Appleby in der Galerie Bernsteinzimmer. Steven und ich machten in Windeseile zwei kleine, aber nicht minder schöne Hefte! Diese kann man in der Ausstellung käuflich erwerben und jetzt auch hier.

Nothing is Real und What does the Future hold?

What does the Future hold? 16 Seiten, farbig, 13,2 x 18,6 cm, 6,50 €
Nothing is Real, 28 Seiten, farbig, 13,2 x 18,6 cm, 6,50 €
beide zusammen 12 € (2 € Versand) einfach ein mail an: habenwollen@edition-blumen.de

Der Veranstalter teilt mit:

Steven Appleby – Nothing is Real
30. Mai bis 2. Juni Kunstverein – Neue Galerie Öffnungszeiten: 
Do 12:00–19:00, Fr/Sa 10:00–19:00, So 10:00–17:00 Uhr
mit Salon-Ticket Eintritt frei!

Der 1956 in England geborene Steven Appleby gehört zu den bekanntesten Comic-Künstler*innen Großbritanniens. 1984 erschien sein erster Comic „Rockets Passing Overhead“ über die Figur des Captain Star in verschiedenen Zeitungen; es folgten weitere Comic-Strips in zahlreichen Publikationen. 2022 wurde er für seinen Comic „Dragman“ – eine Mischung aus Superheld*innenparodie, Serienkiller-Thriller, Science-Fiction, Beziehungsdrama und Gesellschaftskritik – über den ungewöhnlichen Superhelden August Crimp, dem Frauenkleider Superkräfte verleihen, mit dem Max und Moritz-Preis als Bester internationaler Comic ausgezeichnet. Crimp ist eine typische Appleby-Figur: eigenwillig, charmant, liebenswert. Mit seinen mal karikierenden und satirischen, mal philosophischen Zeichnungen schafft Appleby ein Universum an skurrilen Orten und Handlungen. Dabei verzaubert er stets mit seinem Humor. Die kleine Retrospektive, die 2023 bereits in ähnlicher Form in der Galerie Bernsteinzimmer in Nürnberg gezeigt wurde, gibt einen Überblick über Steven Applebys Schaffen der letzten 40 Jahre. Von Originalzeichnungen zu „Captain Star“ über „Normal Life“ bis hin zu Ausschnitten aus „Dragman“.